Evangelische Theologische Faculteit, Leuven
Lecture by Dr. Sébastien Fath - April 3, 2014
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Engelstalige Lezing door Dr. Sébastien Fath op 3 April 2014

Lezing over immigrantenkerken in Europa

Het departement Godsdienstwetenschappen en Missiologie van de ETF nodigt theologiestudenten, betrokkenen bij immigrantenkerken, ouderlingen, predikanten en andere kerkleiders van gevestigde protestantse en evangelische kerken van harte uit voor de lezing Immigrant Evangelical Churches in Europe and Social Integration: Mapping the phenomenon, gepresenteerd door Dr. Sébastien Fath.

 

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Dr. Christof Sauer als Professor an die ETF Leuven berufen

Dr. Christof Sauer als Professor an die ETF Leuven berufen

Experte in Sachen Religionsfreiheit bereichert Fachbereich für Religions- und Missionswissenschaft

Leuven – 25. Juni 2014 – Dr. Christof Sauer wurde kürzlich zum Professor für Religions- und Missionswissenschaft an der Evangelisch-Theologischen Fakultät (ETF) in Leuven ernannt. Sein Forschungsauftrag hat den Schwerpunkt Religionsfreiheit und Verfolgung.  Die Professur umfasst einen Umfang von 50%. Es handelt sich um einen besonderen Lehrstuhl, der extern finanziert wird.

Christof Sauer
Prof. Dr. Christof Sauer ist Mitbegründer des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (IIRF) und leitet das Büro dieses Instituts in Kapstadt. Darüber hinaus ist er Herausgeber der wissenschaftlichen Fachzeitschrift International Journal for Religious Freedom wie auch von verschiedenen Buchreihen zu dieser Thematik. In seinem Forschungsauftrag an der ETF stehen die Themen individuelle und kollektive Religionsfreiheit im Mittelpunkt. Prof. Sauer erforscht weltweit Situationen, in denen dieses grundlegende Menschenrecht eingeschränkt wird, oder wo dagegen verstoßen wird, insbesondere im Blick auf Christen. Verwandte Fragestellungen wie Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Glaubens werden aus christlicher Perspektive untersucht.

Religionsfreiheit
Laut dem Pew Research Center leben 76% der Weltbevölkerung in einem Umfeld, in dem die Religionsfreiheit ernsthaft eingeschränkt ist. Gemäß dem Weltverfolgungsindexvon Open Doors leiden Christen in mehr als 50 Ländern unter verschiedenen Graden von Diskriminierung und Verfolgung. Prof. Dr. Christof Sauer: “Derartige Verfolgung schränkt oft das Recht auf freie Religionsausübung ein oder stellt es gänzlich in Frage. Insbesondere richtet sie sich gegen die Verbreitung eines anderen als des vorherrschenden Glaubens.  Verfolgung ist ein ernsthafter Verstoß gegen die Menschenrechte.“  

Prof. Dr. Patrick Nullens, Rektor der ETF über die Berufung von Dr. Christof Sauer: „Historisch betrachtet, hat das christliche Denken grundlegend zur Betonung von Gewissensfreiheit und Menschenwürde beigetragen. Glauben ist eine tiefe menschliche Entscheidung, die wir alle in Freiheit erfahren wollen. Aber noch immer ist es so, dass viele Menschen in der Welt unter totalitären Regimen  leiden, seien sie säkular oder religiös. Die Ernennung von Dr. Sauer an unserer Fakultät bedeutet, dass wir zusammen mit unseren aus verschiedenen Ländern und Kontexten kommenden Studenten und Dozenten aktuelle Fragen rund um die Thematik Religionsfreiheit durchdenken und aus einer christlichen Perspektive erforschen können.“

Akademischer Werdegang von Prof. Dr. Christof Sauer
Prof. Dr. Christof Sauer (1963) hat Theologie an der Universität Tübingen studiert und promovierte 2002 an der Universität von Südafrika (Pretoria) mit einer Doktorarbeit im Themenfeld „Christliches Zeugnis in einer muslimischen Umgebung“. 2013 wurde er an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel mit einer Arbeit über „Martyrium und Mission im Kontext: Ausgewählte Positionen aus der weltweiten Christenheit“ habilitiert. Sauer ist derzeit Associate Professor Extraordinary im Fachbereich Praktische Theologie und Missionswissenschaft der Universität Stellenbosch in Südafrika.

Internationales Institut für Religionsfreiheit
Die Professur von Dr. Sauer entstand in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Religionsfreiheit (IIRF) der Weltweiten Evangelischen Allianz, welches Büros in Bonn, Kapstadt und Colombo hat. Das IIRF setzt sich unter anderem stark bei der Europäischen Union in Brüssel für Religionsfreiheit ein.

Die Ernennung von Dr. Sauer zum Professor an der ETF wird durch mehrere Organisationen ermöglicht, die sich für Religionsfreiheit einsetzen. Dazu zählen z.B. Hilfe für Mensch und Kirche (Schweiz) und  Alliance Defending Freedom (USA). Verschiedene Organisationen, darunter Open Doors International machen Gebrauch von der Expertise Sauers und geben bezahlte Forschungsarbeit in Auftrag.

 
Alumnidag 13 juni 2014
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AlumnidagVrijdag 13 juni 2014 organiseren we een terugkomdag voor al onze alumni.
Doel: bijpraten met oud-studiegenoten en -docenten, netwerken met andere alumni en genieten van de vertrouwde sfeer op de ETF-campus.

Meer informatie over de alumnidag vind je in onze uitnodiging.

Praktische informatie

Datum: 13 juni 2014, 10.30 - 15.30*
Locatie: ETF in Leuven, België
Wie: afgestudeerden van de ETF (2001-2013)
Prijs: gratis


Inschrijven

Alumni kunnen zich aanmelden tot en met 4 juni 2014 via Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

*Je kan ook langer blijven en een overnachting boeken bij het Leuven Center for Christian Studies van de ETF.

 
In memoriam - Prof. dr. Willem van Asselt

Scholastik und Frömmigkeit, Wissenschaft und Freundschaft: Ein Nachruf für Prof. Dr. Willem van Asselt (1946-2014)

Prof. dr. Willem van AsseltAm Morgen des 29. Mai ist der renommierte Kirchenhistoriker Prof. Dr. Willem van Asselt nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben. Nach 21 Jahren Tätigkeit als Pfarrer in der Niederländisch-Reformierten Kirche, wirkte er von 1993 bis 2007 an der Universität Utrecht als Dozent für die Geschichte des reformierten Protestantismus und danach, seit 2008, als Professor für Historische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät (ETF) in Leuven. Mit seiner freundlichen und herzlichen Art spielte Professor Van Asselt eine wichtige Rolle im Leben seiner Gemeindeglieder, Studenten, Promovenden und Kollegen. Auch international wurde er geschätzt als ein führender Experte auf dem Gebiet der Kirchen- und Theologiegeschichte der frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt auf der reformierten Orthodoxie und Scholastik. Unter seinem Namen sind vierzehn Bücher (als Autor oder Mitherausgeber) und ungefähr hundert Artikel in wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften erschienen. Von großer internationaler Anerkennung für seine Arbeit zeugt auch die Festschrift, welche 2010 bei dem renommierten Verlag Brill in Leiden unter dem Titel Scholasticism Reformed erschienen ist.

Willem van Asselt wurde am 30. April 1946 in Slijk-Ewijk in der Nähe von Nimwegen (NL) geboren. In den fünfziger Jahren zog die Familie nach Ede, wo sein Vater als Leiter der ersten christlichen Schule (CNS) arbeitete. Als kleiner Junge von elf Jahren musste Willem miterleben, wie sein Vater während einer Mahlzeit im Kreis der Familie an einem Herzinfarkt starb. Seine Mutter, die nun auf sich allein gestellt war, schickte Willem auf das Gymnasium, wo er seine Liebe zu den klassischen Sprachen entdeckte. Im Jahr 1964 ging er nach Utrecht, um dort Theologie zu studieren. In den folgenden Jahren legte er zuerst das Kandidatenexamen (1967) und schließlich das kirchliche Examen (1969) ab. So war es bemerkenswert, dass er mit der Ballettpädagogin Marian de Bruijn eine der Herkunft nach römisch-katholische Frau heiratete, die später ein Buch über die Bewegungstherapie aus christlicher Schrift schreiben sollte. Nach dem Vikariat wirkte Willem van Asselt mit Leib und Seele als Pfarrer in Uitwijk und Waardhuizen (1972-1977), Steenwijk (1977-1983) und Bennekom (1983-1993). Der pastoralen Arbeit maß er große Bedeutung bei, insbesondere auch unter solchen Menschen, die sich von der Kirche entfremdet hatten. Obwohl er selbst der „konfessionellen Richtung“ innerhalb der Kirche (später sogar als Mitglied im Leitungsgremium) angehörte, war er kein Freund der üblichen Abgrenzungen und predigte auch ein Gemeinden, die anderen Richtungen zugehörten. Wenngleich er die gereimten Psalmen liebte, lies er im Gottesdienst auch gerne modernere Kirchenlieder singen. Für seine persönliche Andacht gebrauchte er mit Vorliebe das anglikanische „Book of Common Prayer.“

Auch während der Zeit der Gemeindearbeit widmete sich der junge Pfarrer wissenschaftlichen Studien. Unter Anleitung seines Utrechter Lehrers Professor S. van der Linde arbeitete Pfarrer Van Asselt an einer Diplomarbeit über Johannes Coccejus, einen Theologen aus dem siebzehnten Jahrhundert. 1980 legte er sein Diplomexamen ab. Als Fortführung dieser Forschungstätigkeit arbeitete er eine einflussreiche Doktorarbeit über die Struktur der Bundestheologie bei Coccejus aus, womit er 1988 in Utrecht promoviert wurde. Diese Arbeit entstand im Zusammenhang der Studiengemeinschaft „Klassische Reformierte Theologie“ (Oude Gereformeerde Theologie, OGTh), die 1982 mit dem Ziel der Erforschung und Analyse der reformierten Scholastik von Dr. Antoon Vos gegründet worden war. Von 1990 bis zu seinem Tod war Van Asselt der Vorsitzende dieser Studiengemeinschaft.

Im Jahr 1993 wurde sein Doktorvater, der renommierte Professor C. Graafland emeritiert. An der Utrechter Universität hatte Graafland eine doppelte Funktion. Einerseits war er außerordentlicher Professor im Auftrag des Reformierten Bundes (Gereformeerde Bond), andererseits wirkte er als universitärer Dozent im Auftrag der theologischen Fakultät. Sein Nachfolger in der Funktion als außerordentlicher Professor wurde damals Dr. Arie de Reuver, während Dr. Van Asselt die Stelle als universitärer Dozent übernahm.

An der theologischen Fakultät in Utrecht spielte Dr. Van Asselt schon bald eine wichtige Rolle, zunächst als Kirchenhistoriker und später auch als Verantwortlicher für Lehre (onderwijsdirecteur). Er baute ein internationales Netzwerk von Forschern auf, sie sich mit der reformierten Scholastik im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert beschäftigen, organisierte Kongresse und regte Generationen von Studenten zu Forschung auf diesem Gebiet an. Dies führte im Gesamten zu siebzehn Promotionsprojekten in Utrecht, Leiden, Kampen, Amsterdam, Leuven und Grand Rapids (USA), bei denen er als Co-Promotor mitwirkte. Als einer seiner Utrechter Promovenden und Mitglied der Studiengemeinschaft OGTh denke ich selbst voller Dankbarkeit an die inspirierende Betreuung in freundschaftlicher Atmosphäre zurück.  Eine besondere Freundschaft verband ihn mit dem bekannten amerikanischen Kirchenhistoriker Professor Richard Muller, der Dr. Van Asselt 2001 für ein Semester als Gastprofessor an das „Calvin Theological Seminary“ in Grand Rapids holte.

Die Verbindung von Freundschaft, amicitia, und wissenschaftliche Arbeit war ein Kennzeichen des Kollegen Van Asselt. Freundschaftlichen Umgang pflegte er nicht allein mit seinen Kollegen und Mitarbeitern, sondern auch mit seinen Promovenden und Studenten. Freundschaft hatte für ihn theologische Wurzeln und ist gegründet auf der Freundschaft Gottes mit den Menschen, die amicitia Dei. Dieser lateinische Ausdruck diente schon als Überschrift für seine Dissertation. Nachdem er 2008 zum Professor für Historische Theologie an der ETF in Leuven berufen worden war, beschrieb er in seiner Antrittsvorlesung die Bundestheologie als eine Einladung zur Freundschaft. Er berichtete davon, wie er als junger Pfarrer von den Worten in Johannes 15 getroffen wurde, wo beschrieben wird, wie Jesus seine Jünger nicht mehr als Knechte, sondern als Freunde betrachtet. Das Motiv der in Gott wurzelnden Freundschaft in der Bundesbeziehung zwischen Christus und den Gläubigen fand er in der Bundestheologie des Coccejus in treffender Weise wieder. Darüber hinaus stellte er dar, inwiefern auch Kirchenväter wie Augustinus und mittelalterliche Theologen wie Bernhard von Clairvaux und Thomas von Aquin der christlichen Vorstellung von der Freundschaft mit Gott große Bedeutung zumaßen.

Eine Hochachtung vor der Bundestheologie des Coccejus hatte Willem van Asselt schon seit seinem Studium. Erst später wuchs auch seine Wertschätzung für scholastische Theologen wie Gisbertus Voetius. In einer Vielzahl von Publikationen zeigte er auf, dass die reformierte Scholastik nicht als ein Rückfall hinter die Reformation zu deuten sei. Vielmehr habe diese unter Zuhilfenahme einer im Mittelalter entwickelten „Werkzeugkiste“ die Position der Reformation verdeutlichen können. So gesehen müsse auch Coccejus als scholastischer Theologe verstanden werden. Im Übrigen konnte, wie bei Voetius, eine dezidiert scholastische Herangehensweise mit einem starken Nachdruck auf die christliche Frömmigkeit Hand in Hand gehen. In verschiedener Hinsicht müssen Reformation und reformierte Orthodoxie historisch in den breiteren Zusammenhang der Katholizität der Kirche eingeordnet werden. Dies legte Professor Van Asselt eindrücklich in gewichtigen Beiträgen über Johannes Maccovius, die Dordrechter Synode und Voetius dar. Zusammen mit den Mitgliedern der Studiengemeinschaft OGTh, darunter vier Kollegen und Promovenden der ETF, arbeitete er noch bis zuletzt an einer wissenschaftlichen Ausgabe und Übersetzung der Leidener Synopsis purioris theologiae (1625).

An der ETF in Leuven hat Professor Van Asselt zusammen mit dem Kollegen Antoon Vos und mir ein Forschungsinstitut für nach-reformatorische Studien eingerichtet, das „Institute of Post-Reformation Studies.“ Für dieses Institut hat er sich in besonderer Weise engagiert, mit ansteckender Begeisterung und mit großem persönlichen Interesse für alle Mitarbeiter und die ganze Fakultät. So war er etwa an der Organisation von mehreren internationalen Kongressen beteiligt und hat verschiedene Masterstudenten und Promovenden nachhaltig ermutigt und sie auf dem Weg zu selbständiger Forschungsarbeit unterstützt. Nicht zuletzt auch wegen seiner freundschaftlichen Art wurde er sowohl an der Fakultät als auch unter den Studenten weithin geschätzt. Typisch für ihn ist, dass er Mitinitiator der Studentenvereinigung Per Aspera Ad Perfectioria (PAAP) war, als deren erstes Ehrenmitglied er die Eröffnungsrede hielt. Gewiss gibt es viele Menschen in den Niederlanden, in Belgien und weltweit, die ihn in guter Erinnerung behalten werden.

Prof. Dr. Andreas J. Beck

Evangelische Theologische Fakultät, Leuven

 
TU Kampen en ETF Leuven versterken samenwerking
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TU Kampen en ETF Leuven versterken samenwerking

Center of Excellence in Reformed and Evangelical Theology opgericht

KAMPEN/LEUVEN – 24 maart 2014 – De Theologische Universiteit te Kampen en de Evangelische Theologische Faculteit Leuven gaan verder samenwerken op het terrein van onderzoek. Daartoe tekenen de instellingen vandaag een overeenkomst.


De overeenkomst tussen de twee theologische universiteiten heeft onder meer betrekking op de opleiding van promovendi in een gezamenlijk op te richten Center of Excellence. De laatste jaren is er een toename van wederzijdse betrokkenheid in leescommissies en co-promoties en in de nabije toekomst zullen er gezamenlijke doctoraatsprojecten plaatsvinden. Er is al een zogenoemd joint-doctorate op het terrein van de hoogleraren Nullens en De Bruijne rond een onderzoek naar de betekenis van de theologie van Bonhoeffer voor de milieu-ethiek. Op het terrein van de oude gereformeerde theologie werkt de TU Kampen al nauw samen met het Institute of Post-Reformation Studies (IPRS) dat aan de ETF gevestigd is.


Door deze samenwerking komen er meer mogelijkheden voor het doorgroeien van aio's naar postdoc-posities. Zo kunnen junioronderzoekers op een natuurlijke manier doorgroeien in hun academische loopbaan. Beide instellingen kunnen via het Center of Excellence tevens jonge wetenschappers aan zich binden van buiten Nederland en België en zo het academische niveau op internationaal vlak verhogen.


Daarnaast geeft de overeenkomst ook een impuls aan het verrichten van meer gezamenlijk onderzoek. Op het gebied van onderwijs is er reeds vele jaren een uitwisseling tussen docenten van Kampen en Leuven.


Patrick Nullens, rector ETF Leuven:
“De toegenomen nadruk op het publiceren van wetenschappelijk werk leidt tot meer specialisatie. Het is dan goed om als relatief kleine instellingen gebruik te maken van elkaars expertise.”


Mees te Velde, rector TU Kampen:
“Het is een natuurlijke samenwerking tussen beide theologische universiteiten. De ETF en de TU Kampen herkennen zich in grote mate in elkaars identiteit en in de benadering van de methodologie van theologische studies. Beide instituten laten zich leiden door hetzelfde motto fides quaerens intellectum en zijn toegewijd aan een theologie die gefundeerd is op de Schrift en de traditie van de kerk.”

Over de partners

De TU Kampen en de ETF Leuven bieden beiden academisch theologisch onderwijs op drie niveaus: bachelor, (predikants-)master en doctoraat. Ze functioneren binnen eenzelfde accreditatiekader en onderwijsstructuur conform voor de NVAO en zijn beide kleinere universitaire instellingen van de Lage Landen.


De TU Kampen is een academisch theologisch instituut verbonden aan de Gereformeerde Kerken in Nederland (vrijgemaakt).


De ETF is een interkerkelijk academisch instituut toegewijd aan de evangelische theologie waarbinnen de gereformeerde theologie naast de vrijkerkelijke theologie een plaats heeft. Zij is gelegen in België en heeft een Europese focus.

 
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